Produktkonfigurator

Produktkonfigurator

Mit dem intelligenten Konfigurator die richtige Produktvariante schnell und zuverlässig finden

encoway verfügt über einen der leistungsfähigsten Konfiguratoren am Markt, bereits seit über 15 Jahren. Unsere Software für Produktkonfiguration basiert auf Konzepten der KI-Forschung (KI für künstliche Intelligenz) und unterstützt Anwender dabei, die gültigen Varianten interaktiv, schnell und sicher zu finden.

Medienneutrales Beziehungswissen – Nachhaltiges Wissensmanagement

encoway verfolgt bei der Produktkonfiguration den Ansatz „Modellieren statt Programmieren“. Anstatt das Beziehungswissen der komplexen Produkte aufwändig zu programmieren, werden Sachzusammenhänge modelliert. So wird das Variantenwissen eines Unternehmens nachhaltig gesichert und allen Beteiligten verfügbar gemacht.

Im interaktiven Dialog mit dem Anwender wird dann anhand von Fragen die richtige Variante konfiguriert. Der Vorteil des encoway-Ansatzes ist, dass das Beziehungswissen medienneutral modelliert wird. So können Sie individuell auf die Anwender und unterschiedliche Voraussetzungen eingehen. Anwender mit Vorwissen, Experten, erhalten beispielsweise mehr Gestaltungsraum und einen höheren Freiheitsgrad bei der Konfiguration. Unerfahrene Anwender werden stärker durch die Konfiguration geführt.

Maximalstückliste oder klassenbasierte Produktkonfiguration

Zur Abbildung von komplexen, konfigurierbaren Produkten gibt es zwei Strategien. Weit verbreitet ist die Verwendung von Maximalstücklisten. Diese Strategie hat sich in der Praxis oftmals bewährt. Es gibt aber viele Aufgabenstellungen, in denen eine reine Stücklistenkonfiguration nicht ausreicht. Ein Praxisbeispiel: eine Förderstrecke der Intralogistik ist nicht als Maximalstückliste abbildbar, weil die Anzahl der benötigten Module theoretisch beliebig groß werden kann. Auch lässt sich die Varianz pro Modul nicht so einfach über eine Stückliste abbilden.

In diesen Fällen kommen bei encoway Methoden der KI Forschung zum Einsatz, mit denen klassenbasierte, mehrstufige Modelle realisiert werden. Dabei kommt ein Modularisierungsansatz zum Einsatz, der auch im objekt-orientierten Software-Design verwendet wird. Große und schwer wartbare Modelle werden so vermieden. Es werden kleinere und wiederverwendbare Module erstellt, die aufeinander aufbauen. Durch geschickte Vererbungshierarchien lässt sich der Pflegeaufwand für diese Modelle zusätzlich deutlich senken.

Produkt – System – Applikation

Konfiguratoren sollen Menschen dabei unterstützen, die passenden Produkte schnell und sicher zu finden. Kaum ein Anwender ist dabei ein Experte für das gesamte Portfolio. Aber der Anwender ist ein Experte, was seine Anforderungen betrifft. Also holen Sie ihn im besten Fall auch dort ab. Die Modularisierung des Wissens erlaubt es, komplette Systeme, also die sinnvolle Kombination von mehreren Produkten oder Applikationen zu beschreiben, ausgehend von den Produktmodellen. Dafür stellen Sie sich sozusagen in die Schuhe Ihres Anwenders und erstellen Applikationsmodelle auf Basis seiner Fragestellungen. Sie fragen ihn nicht mehr „was willst du haben?“, sondern „was willst du tun?“. Der Konfigurator wird so zu Ihrem Kundenberater und Ihr Kunde wird es Ihnen danken!

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