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Warum ich mich für encoway entschieden habe

Sebastian Behnen berichtet über seinen Einstieg bei encoway, seine Aufgaben als Projektleiter und sein persönliches Highlight.

Wie alles anfing

„[…] So. Am besten eine Kurzbewerbung über den Zaun werfen. Ich würde Sie dann zu Jahresbeginn zu einem Gespräch einladen. Besten Gruß und gute Zeit, Christoph Ranze“

Diese Antwort erhielt ich Ende 2007, als ich als Student eine Stelle für eine Diplomarbeit suchte. Die Aussicht auf interessante Themen und eine (so hoffte ich) Einstiegschance im Anschluss trugen dazu bei, mich bei encoway zu bewerben. Im Vorstellungsgespräch fragte mich Klaas Nebuhr, heute Vertriebs- und Marketingleiter bei encoway: „Wenn Java Schach wäre, kannst Du die große Rochade? “. Damit war für mich klar: Hier will ich arbeiten!

Im Oktober 2008 beendete ich meine Diplomarbeit mit einem sehr guten Ergebnis, auch dank der Unterstützung durch meinen Betreuer bei encoway, und begann als festangestellter Softwareentwickler. In dieser Funktion erarbeitete ich mir das erste fachliche Standbein für meine heutige Tätigkeit als Projektmanager. 

 „Wenn Java Schach wäre, kannst Du die große Rochade? “

Schon während meines Einstellungsgespräches wurde deutlich: Jeder kann bei encoway richtig was bewegen! Eingestiegen als Softwareentwickler wurde ich in meinem Wunsch, Projektmanager zu werden, bestärkt und gefördert. Das habe ich in dieser Intensität und Glaubwürdigkeit bei keinem anderen Bewerbungsgespräch erfahren. Auch heute ist meine Motivation noch die gleiche: Ich möchte etwas bewegen – und bei encoway gibt es noch so viel zu bewegen!

Meine Aufgaben als Projektleiter

Seit 2009 arbeite ich bei encoway als Projektleiter. Ich übernehme dabei die volle Verantwortung für Kundenprojekte, spätestens ab Auftrag, aber in jedem Fall bis zur erfolgreichen Einführung der Software beim Kunden. Die Projekte sind enorm vielfältig – von 50 bis zu 1000 und mehr Personentagen im Jahr, von Produkteinführungsprojekten, über Change-Projekte und langjährige Beratungsprojekte finden sich alle denkbaren Varianten in unserem Spektrum. Dabei sind agile Projekte ebenso wie klassische Festpreis-Projekte und Projekte zur Verrechnung nach Aufwand an der Tagesordnung. 

Jedes Projekt bringt seine besonderen Anforderungen an einen Projektleiter mit. So arbeiten wir in der Regel mit den unterschiedlichsten Ansprechpartnern zusammen und das Portfolio unserer Kunden ist häufig für eine Entdeckungsreise gut. In meinen Projekten reicht das Produktspektrum, mit dem wir zu tun hatten beispielsweise von Gleichrichtern über Getränkeabfüllanlagen und Druckluftkompressoren bis zu medizinischem Equipment. 

Für den Projekterfolg bei encoway gibt es immer drei Leitlinien, die ich als Projektleiter verantworte:

  1. Weiterentwicklung der Mitarbeiter im Rahmen des Projektes fördern
  2. Erfolg und Zufriedenheit des Kunden gewährleisten
  3. Projekte effizient abwickeln und damit den wirtschaftlichen Erfolg von encoway sichern

Wir Projektleiter agieren natürlich vor allem in den üblichen Disziplinen des Projektmanagements. Diese Leitlinien geben mir aber das Mandat, über den typischen Projekt-Tellerrand zu schauen und bilden einen guten Nordstern, an dem ich meine Entscheidungen immer wieder ausrichten kann. 

Mein persönliches Highlight: ein Workshop in Delhi

In einem von mir geleiteten Projekt entschied sich unser Kunde, die Softwareentwicklung durch einen langjährigen Partner in Indien erledigen zu lassen. Wir, also encoway, sollten die Verantwortung über Produktwissen, Modellierung und Softwarearchitektur für unseren Kunden übernehmen. Nach dem Start des Projekts stellten wir bald fest, dass der Prozessreifegrad zwischen Bremen und Delhi erhebliche Unterschiede aufwies. Daraufhin arbeiteten wir kurzerhand ein Workshop-Konzept aus und ich flog, gemeinsam mit einem Kollegen, nach Delhi. Dort führten wir eine fünftägige Schulung zum Softwareentwicklungsprozess durch. Die Notwendigkeit und Wirksamkeit wurde nicht nur im Projekt deutlich: der CEO des Unternehmens in Delhi bezeichnete den Know-how-Aufbau während dieser fünf Tage als Meilenstein für sein Unternehmen. 

Kurz und knapp

Eine Work-Life-Balance, die es mir täglich erlaubt, vor dem Abendbrot noch mit meinen Töchtern zu spielen. Ein Job, in dem ich jederzeit Verantwortung übernehmen kann. Kollegen, die ich gerne und immer wieder in meiner Freizeit treffe. Diese Kombination lässt mich sehr zufrieden auf mein Arbeitsleben schauen.

Zur Person: Sebastian Behnen ist gebürtiger Niedersachse und ist für sein Studium der Technischen Informatik nach Bremen gezogen. Bei encoway schrieb er 2008 seine Diplomarbeit und hat seitdem unter anderem Projekte für Sartorius, Bauer Maschinen, BOGE Kompressoren, ABB und FESTO geleitet. Er ist heute als Leiter der Abteilung Projektentwicklung tätig und verantwortet dort das Individualgeschäft.