Online-Erfahrungsaustausch | Typschlüssel

Verhindern sprechende Typenbezeichner durchgängige Geschäftsprozesse? Diskutieren Sie mit!

 28. April 2021 | 16:00 – 17:30 Uhr

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Typschlüssel sind menschenlesbare Schlüssel, die eine eindeutige Variante eines konfigurierbaren Produkts identifizieren. Sie sehen so oder ähnlich aus: „ABCD-12-3E-F-45-G6“. Ein solcher Schlüssel kodiert die Teilmenge der für die Konfiguration relevanten Merkmale. Er identifiziert also eindeutig eine Produktvariante.

Der Typschlüssel skaliert nicht!

Viele Unternehmen verwenden Typschlüssel, um mit relativ kurzen Strukturen die Produktvielfalt zu kommunizieren. Um menschenlesbar zu bleiben, darf ein solcher Schlüssel eine bestimmte Länge und Komplexität jedoch nicht überschreiten. Und genau hier kollidiert diese etablierte Tradition mit den aktuellen Anforderungen der Individualisierung: Der Typschlüssel skaliert nur bis zu einer endlichen Menge an Produktvarianten. Darüber hinaus ist eine Kombination von konfigurierbaren Produkten nicht mehr sinnvoll abbildbar.

Gemeinsam mit Ihnen und Vertretern aus Maschinenbau, Komponentenbau und weiteren Branchen möchten wir uns über folgende Fragestellungen austauschen:

  • Für welche (Arten von) Produkte(n) benötigen wir einen Schlüssel? Und geht es auch ohne?
  • Wenn wir einen Schlüssel brauchen – muss dieser menschenlesbar sein?
  • Wo liegen die Grenzen in dieser Abbildung von Produktvarianz?
  • Wenn man diese Grenzen überschritten hat – welche Möglichkeiten hat man, darauf zu reagieren?

Wir freuen uns auf interessante Praxiseinblicke und spannende Diskussionen rund um das Thema Typschlüssel!

Dr. Thorsten Krebs
Dr. Thorsten Krebs

Head of Consulting, encoway GmbH
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Dr. Frank Dylla
Dr. Frank Dylla

Senior Consultant, encoway GmbH
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