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encoway CPQ Summit 2022

CPQ Summit 2022: Denkanstöße für die Zukunft

Inspirierende Beiträge, Expertenworkshops und ein lebhafter Austausch – das war der encoway CPQ Summit 2022.

Rund 100 Entscheider, Experten und Anwender trafen sich Ende September unter dem Motto „CPQ meets Innovation“ erstmalig in unserem neuen Hauptquartier in Bremen. Mit einem Mix aus Keynote, Best Practices unserer Kunden, Expertenworkshops, Demostationen und Networking erlebten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen einen vielfältig anregenden Tag bei bestem Bremer Wetter.

Bereits am Vorabend lernte sich ein großer Teil der Gäste bei einem gemeinsamen Essen mit Zauberer-Einlage im traditionsreichen Bremer Ratskeller kennen und stimmte sich auf den Event ein.

Von Disruption über „einfach machen“ zu Lösungen und Erfolgsbeispielen

Nach kurzer Begrüßung durch Christoph Ranze, CEO von encoway, startete Prof. Dr. Weissman, Gründer und Gesellschafter, Weissman & Cie. GmbH & Co. KG, mit einer aufrüttelnden Keynote „Was die besten Unternehmen morgen können müssen“. Darin machte er auf das notwendige Umdenken in der Unternehmensführung in einer disruptiven Welt der radikalen Innovationen aufmerksam. Er führte aus, warum Stabilität wie Agilität gleichermaßen wichtig sind und gab Impulse für eine wirksame Transformation.

Simon Schröder, Leiter Vertrieb und Marketing sowie Stefan Bogdanski, Technical Sales Manager, moderierten den Summit und führten fachlich und locker in die Themen ein.

Kai Teckentrup, Geschäftsführer und Inhaber, Teckentrup GmbH & Co. KG, zeigte direkt im Anschluss in seinem Beitrag „Vom B2B Konfigurator zur agilen Organisation“ welche Herausforderungen und Chancen der Shift zu mehr Agilität und Kundenzentriertheit beinhalten kann. Er zeigte, dass es bei digitaler Transformation um Menschen und Technologie geht und wie Teckentrup es geschafft hat, die Konfigurationslösung und Automatisierung zum Erfolg zu führen.

Erik Spahlinger, Teamleiter PLM/ CPQ, E. Zoller GmbH & Co. KG, berichtete von den Zielen, die Zoller mit der Einführung eines Produktkonfigurators mit 3D-Visualisierung verfolgte und umsetzte. Er zeigte in einer Live-Demo was bisher erreicht, wie wichtig eine Simplifizierung der 3D-Modelle für eine visuelle Konfiguration ist und gab einen Ausblick auf die nächsten Projektschritte.

Ein bunter Strauß Expertenwissen

Aus zahlreichen, parallel stattfindenden Expertenworkshops konnten sich die Besucher dann das passende herauspicken. Die Themen reichten von „Best Practices & Potenziale für Konfiguration entlang der Wertschöpfungskette“ über „Mit 3D und AR begeistern – der vielfältige Nutzen der Visualisierung“ bis zu auf Kunden zugeschnittene Workshops, wie „Live Modeling – mit encoway CPQ Studio die zukünftigen Herausforderungen“.

Konfigurieren statt Konstruieren

Unser Kunde Murrelektronik präsentierte am Nachmittag „Automatisierung neu gedacht – Konfiguration und Visualisierung für die Fabrik der Zukunft“. Manuel Senk, Head of Global Business Development – Automation Solutions und Christian Kübler, Productmanager Vario-X & Drives und Peter Ohr, Global Business Development & Solution Engineering zeigten gleich zu dritt, wie mit Vario-X eine Ablösung von Schaltschrankinstallationen erfolgen kann. Mit der encoway Konfigurationslösung für Vario-X gelingt es darüber hinaus, zu konfigurieren statt zu konstruieren.

Diskussionsrunde und Ausblick

In einer lebhaften Podiumsdiskussion, wurde über das Thema „was ist Innovation und wie geht das heute?“ diskutiert. Neben den oben genannten Referenten nahm daran zusätzlich Dr. Stefan Etzold teil, selbstständiger Berater mit langjähriger Erfahrung u.a. als Leiter des Verkaufs und Marketings bei der Feintool Technologie AG. Diskutiert wurden verschiedene Aspekte wie Fachkräftemangel Nachhaltigkeit und die Frage, inwieweit Konfigurationslösungen als ein Innovationstreiber fungieren. Christoph Ranze, CEO von encoway, schloss den abwechslungsreichen Tag mit einem Ausblick und legte den Fokus auf Unternehmenskultur, Ambition, Zukunftsfähigkeit und Nachhaltigkeit bei encoway sowie auf die aus seiner Sicht größte Herausforderung, den Fachkräftemangel. Er zeigte Lösungsvorschläge auf, zu denen u.a. die bessere Vernetzung von Talenten und Innovation gehört. Einer Aufgabe, die im Digital Hub Industry Bremen auf neue Art und Weise, kooperativ für verschiedene Unternehmen und Initiativen angegangen wird.

Danke und auf bald!

Wir freuen uns sehr über den gelungenen Summit und bedanken uns herzlich bei allen Gästen und Beitragenden für den inspirierenden, offenen Austausch und das positive Feedback!

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